Poesie und Porno beim Berlin Art Film Festival: Siegessäule, 3. Dezember 2014
»Das erste Berlin Art Film Festival startet am 04. Dezember und zeigt über 4 Tage auch jede Menge queerer Raritäten, darunter zwei Filme von und mit „Pork“-Veranstalter Brian Claflin…«

From porn to poetry: Exberliner, 1. Dezember 2014
»Berlin has it all, and it was only a matter of time before somebody hit upon the idea of curating a festival in which it all comes together under one festival roof…«

Berlin Art Film Festival: Kaltblut Magazine, 17. November 2014
»There’s a new gang in town: Mary Scherpe and Toby Ashraf are art and filmblogger based in Berlin and after a year watching and discussing films about Berlin in the world wide web, they decided to initiate a new film festival. It’s a project of their hearts and they thought, they won’t make it. But they will with Clemens Schick as their patron…«

Berlin plus Film plus Kunst: Indiekino, 3. Dezember 2014
»Von Filmjournalist Toby Ashraf rücksichtslos weit jenseits des Mainstreams kuratiert, sind Filme zu sehen, die „anders, mutig, experimentell, ungewöhnlich und poetisch“ sind – und die mit Berlin zu tun haben…« (Seite 39-40)

Eine Kampfansage gegen Förderung und finanzielle Abhängigkeiten: Berliner Filmfestivals, 30. November 2014
»Das neue Berlin Art Film Festival tritt ab 4. Dezember im Kreuzberger Kino Fsk mit einem Programm an, das ohne Fördergelder auskommt und den Berliner neue Perspektiven aufzeigen will. Berliner Filmfestivals hat Organisator Toby Ashraf befragt und erfahren, dass beim Berlin Art Film Festival die Berliner Schule auf Porno trifft, wie das Filmfest vom Zusammenhalt in der Sache einer unabhängigen Filmkunst-Kultur profitiert und wo das mutigste Kino der Stadt zu finden ist…«